Dein Alltag als Trainingsplan
Statt zusätzliche Zeit zu suchen, nutzt du vorhandene Routinen als Ankerpunkte. Kaffeepause, Passwortwechsel, Druckauftrag, Teekessel, Aufzugsklingel, sogar Werbeunterbrechungen können Startsignale sein. An diese Trigger bindest du zwei bis drei minutenlange Impulse. So entsteht ein verlässlicher Rhythmus ohne Kalenderstress. Kleine Regeln helfen: „Jedes Mal, wenn ich aufstehe, mache ich zehn Wadenheben“ oder „Vor dem Mittagessen drei knackige Sätze“. Durch diese Kopplung entsteht ein unsichtbarer Trainingsplan, der sich reibungslos in deine gewohnten Abläufe schmiegt.